EU-Komission will bis 2050 Autos in Stadtzentren verbieten

Die Europäische Komission hat die Absicht verkündet, bis zum Jahr 2050 sämtliche PKWs in größeren Stadtzentren zu verbieten. Dieser Vorstoß kratzt jedoch nur an der Oberfläche der Agenda der Neuen Weltordnung, in der Menschen in Mega-Städten unter kommunistischer Planwirtschaft ohne jede Form von Freiheit leben und arbeiten sollen. Die britische Zeitung London Telegraph berichtet: “Autos werden in London und allen anderen Städten in Europa verboten werden unter einem drakonischen EU-Masterplan, um CO2-Emissionen in den nächsten 40 Jahren um 60 Prozent zu reduzieren.” Die Reaktionen waren vorhersehbar harsch, der Britische Bund der Autofahrer nannte den Plan “verrückt” und warnte, Europa würde dadurch in ein “neues dunkles Zeitalter gestürzt. Der Sprecher Hugh Bladon schlug vor, dass der Vizepräsident der Europäischen Komission Siim Kallas sich ” einen Platz im nächstgelegenen Irrenhaus sucht”. Der britische Verkehrsminister Norman Baker äußerte die Haltung, die EU sollte sich nicht in die Vekehrsrichtlinien individueller Städt einmischen. “Wir werden ganauso wenig Autos in Stadtzentren verbieten wie wir eckige Bananen haben werden.” Wir berichteten bereits im Januar über ein Video der NGO Forum for the Future, die u.a. von Bank of America, Time Warner und Royal Dutch Shell finanziert wird, in dem Zukunftsvisionen präsentiert werden bei denen Supercomputer die zentrale Planwirtschaft berechnen, privater Besitz von PKWs verboten ist und man “Unzufriedene” in enge Ghettos pfercht. Nahrungsmittel und Wasser werden von einem “Globalen Nahrungsmittelrat” verwaltet, Fleisch ist ein Rarität die nur zu besonderen Gelegenheiten zugeteilt wird. Ähnliche Verhältnisse herrschten in China unter Mao. Der Staat entscheidet, welche Berufe wir erlernen müssen, “Kalorien-Karten” begrenzen die Strecken die man reisen darf. Quelle: http://infokrieg.tv/wordpress/2011/03/29/kein-scherz-eu-komission-will-bis-2050-autos-in-stadtzentren-verbieten/

Bund Deutscher Kriminalbeamter will sich in "Cyber-Krieg" des Pentagons einreihen

Bund Deutscher Kriminalbeamter will sich in “Cyber-Krieg” des Pentagons einreihen

Die Rhetorik des Bundes Deutscher Kriminalbeamter hinsichtlich des Internets erinnert inzwischen an den kalten Krieg und wie früher spielt das Pentagon die Musik und alle stimmen in den Chor mit ein. Heise berichtet:

“Nach Ansicht des BDK-Chefs könnten sich Attacken auf die digitale Infrastruktur des Landes ähnlich verheerend auswirken wie atomare Angriffe. Daher sei ein “Reset-Knopf” nötig, über den sich die landesweiten Netze im Ernstfall vom Internet abklemmen ließen: ‘Nur so lässt sich eine laufende Attacke schnell stoppen’, meint Jansen.”

Wie möchten uns die Behörden schützen? Die Benutzung des Internets soll, wie alle anderen Rechte auch, in ein staatlich verliehenes und reguliertes Privileg umgewandelt werden. Die Rhetorik und die Vorschläge sind fast verbatim übernommen vom militärisch-industriellen Komplex und insbesondere vom Pentagon und dessen Projekt “Total Information Awareness” – die totale Informationserfassung. Im kalten Krieg des 20. Jahrhunderts mussten lange Zeit Funker und Linguisten an Bord von Spionageflugzeugen, U-Booten und langsamen Fisch-Trawlern noch von Moment zu Moment entscheiden, welche feindliche Meldung es wahrscheinlich wert ist, auf Band aufgezeichnet und an die Kryptoanalytiker und Übersetzer übermittelt zu werden.  Schritt für Schritt entwickelte man die Kapazitäten für das “Staubsaugerprinzip”: Man sammelt restlos alles auf was sich finden lässt und unterteilt es in Dringlichkeitsstufen. Mit der Technologie des 21. Jahrhunderts soll der Schritt umgesetzt werden, von dem Regime der Vergangenheit nur träumen konnten, nämlich die Vollautomatisierung der Sammlung und Auswertung von allen Daten, die jeder Mensch generiert: http://208.64.123.254/~infokrie/wordpress/?p=532

Russland: Geheimdienst darf auf Verdacht verhaften

Dem russische Geheimdienst FSB der einst aus dem KGB hervorging wurden nun in einem Gesetz mehr Rechte zugesprochen. Zukünftig darf er russische Bürger verhaften, auch wenn diese keine Straftat begangen haben. Mit dieser Maßnahme will man Extremismus in der Förderation entgegentreten.

Der Föderale Dienst für Sicherheit der Russischen Föderation (FSB) erlangte durch ein vom Staatspräsident Medwedjew herbeigeführtes Gesetz mehr Macht.  Dieses besagt, dass künftig das Ignorieren oder das nicht Befolgen von Anweisungen des FSBs dazu ausreichen um einen Bürger für bis zu 15 Tage in Sicherheitsgewahrsam zu nehmen. Bislang wurden solche Vergehen mit Geldstrafen geahndet. Grund für diese Maßnahme sei die Tatsache, dass man extremistischen Aktivitäten ein Ende setzen wolle.

Proteste in Russland

Proteste in Russland

Weiter ist der Geheimdienst dazu befugt Russen zu verwarnen, wenn die Vermutung besteht, der Bürger könne wegen seinem politischen Verhalten eine Straftat begehen. Die russische Zeitung "Nesawissimaja Gaseta" meint, dass diese Vermutungen durch "anonyme Spitzelberichte" zustande kommen werden. 

Das Gesetz wurde erstaunlich schnell von der Duma sowie dem Staatspräsidenten durchgewunken. Vermutlich da bereits im Frühjahr soziale Aufstände die Regierung beunruhigten. 

Die Opposition unterstellte dem Kremel nach der Verabschiedung, dass das Gesetz dem FSB ermöglichen, würde so vorzugehen wie der ehemalige KGB. Auch Menschenrechtsbeauftragter Wladimir Lukin verlor kein gutes Wort an dem neuen Beschluss. Es wäre ein Gesetz entstanden, dass das russische Rechtssystem zersetze und dem Vertrauensverlust der Bevölkerung am FSB fördere.

Quelle: gulli.com

Ahmadinedschad: USA stecken hinter jüngstem Terroranschlag im Iran

Der iranische Präsident erklärte, dass Terroristen von US- und NATO Streitkräften finanzielle und materielle Hilfe angeboten wird und der US-Präsident ihm wegen der jüngsten tödlichen Terroranschläge im Südosten des Irans ironischerweise eine Kondolenzbotschaft übersandte.

Mahmoud Ahmadinedschad erklärte am Sonntag, dass US-Truppen in Pakistan und Afghanistan solche Terrorakte finanzieren würden, so die iranische Nachrichtenagentur IRNA: http://www.propagandafront.de/138020/ahmadinedschad-usa-stecken-hinter-jungstem-terroranschlagn-im-iran.html

EU-Ökoterror: Von CO2-Stasispitzeln und dem riesigen Emissionshandelsbetrug

Öko-Stasispitzel der Regierung hacken auf Bürgern rum, sie mögen vom Auto aufs Fahrrad umsteigen, EU-Krake treibt CO2-Betrugsemissionshandel auf Geheiß der Bessermenschen weiter voran, europäische Industriegesellschaft soll zugunsten einer ökologisch korrekten Dritte-Welt-Kloake ersetzt werden: http://www.propagandafront.de/137920/eu-okoterror-von-co2-stasispitzeln-und-dem-riesigen-emissionshandelsbetrug.html

Eugenik: Bevölkerungskontrollagenda der Vereinten Nationen beschleunigt sich

Wie bekannt ist, bemühen sich die Globalisten darum unter Verwendung des Konzepts der Umverteilung von Reichtum „Chancengleichheit“ herzustellen. Einfach gesagt sollen die reicheren Länder freiwillig etwas ihres Reichtums abgeben, damit dieser dann den ärmeren zugute kommt. In den Ohren einer ganzen Reihe von Menschen hört sich das recht vernünftig an. Es scheint, dass hier eine Robin-Hood-Sentimentalität des fairen Anteils für Jedermann angesprochen wird.

Die bedauerliche Wahrheit ist jedoch, dass beide Seiten in einem geopolitischen Monopoly als Bauernopfer benutzt werden. Am Ende werden die Industriestaaten wie auch die Entwicklungsländer, völlig ungeachtet ihres Staatssystems, von einer Gruppe machthungriger Psychopathen beherrscht werden, die versessen darauf sind alles zu zerstören (während sie sich bei diesem Prozedere gleichzeitig die Taschen voll machen). Die dahinter stehenden Mächte, die in den Schlüsselpositionen der darüberliegenden Infrastruktur platzierten Soziopathen, kontrollieren die sich unter ihnen befindenden Psychopathen. Was ist das Endziel des Ganzen? Die verdeckte Organisation der ordnungsgemäßen Ausrottung der Menschen. Ich weiß, das hört sich unglaublich an, aber die Tatsachen sprechen für sich.

Obwohl die Vereinten Nationen begriffen haben in der westlichen Welt besser von „nachhaltiger Entwicklung“ zu sprechen, wenn es um Bevölkerungskontrolle geht, sind ihre Marionetten in den Entwicklungsländern dabei weniger erfolgreich gewesen: Sie verwenden weiterhin die ursprüngliche Eugenik-Sprache, die Sprache früherer Tage, um zu beschreiben, wie man die Bevölkerung am besten im Zaum hält, ganz gleich, was es auch kosten mag: http://www.propagandafront.de/137760/eugenik-bevolkerungskontrollagenda-der-vereinten-nationen-beschleunigt-sich.html

Italienische "P3-Loge": Das Netzwerk besteht weiter

In Italiens verborgenem Machtgefüge hat sich, außer mehreren Namen, anscheinend nichts geändert seit den Enthüllungen um die Geheimloge Propaganda Due oder P2. Neben den Anklagen wegen aller nur denkbaren Verbrechen wie Korruption, Geldwäsche und Mord wurde damals extra das Delikt “Bildung einer geheimen Vereinigung mit dem Ziel, Verfassungsorgane zu beeinflussen” geschaffen. Nun ermittelt die Staatsanwaltschaft in Rom gegen einflussreiche Männer, die der Nachfolgeorganisation P3 angehören sollen. Rund 15.000 Seiten Abhörprotokolle der Carabinieri legen nahe, dass das Netzwerk Regionalwahlen, Richterbesetzungen und sogar das Verfassungsgericht manipulieren wollte: http://208.64.123.254/~infokrie/wordpress/?p=542

Neuer Skandal um italienische “P3-Loge”: Das Netzwerk besteht  weiter

Volkszählung 2011: Verfassungsbeschwerde gegen amtliche Sammelwut

Sind Sie Mann oder Frau, angestellt, selbstständig oder arbeitslos? Haben Sie Kinder oder hat das nicht geklappt? Leben Sie in einer Prachtvilla oder in einer Schlichtwohnung, gehen Sie in die Kirche, und falls ja, in welche? Führen Sie ihr Dasein eigentlich auf dem Land oder in der Stadt? Das geht keinen etwas an, sagen Sie. Stimmt eigentlich. Aber der Staat will all das und noch mehr über uns wissen. Die Daten dafür beschafft er sich klammheimlich und ohne, dass die Bürger es merken. Anlass ist die geplante Volkszählung im kommenden Jahr. Dagegen wurde heute Beschwerde beim Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe eingereicht: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-schulze/volkszaehlung-2-11-verfassungsbeschwerde-gegen-amtliche-sammelwut.html

 

Oxford Research Group: Israelischer Angriff auf den Iran hätte langen Krieg zur Folge

Laut der Oxford Research Group hätte ein israelischer Angriff  gegen den Iran einen langen Krieg zur Folge

Laut dem britischen Think-Tank Oxford Research Group würde ein Angriff Israels gegen den Iran den nuklearen Ambitionen der islamischen Republik kein schnelles Ende bereiten und einen in die Länge gezogenen Krieg auslösen.

Der Bericht mit dem Titel “Military Action Against Iran: Impact and Effects” beschreibt den Iran als eine Nation, die endlich die Schwelle überschreiten möchte zu einem hochentwickelten Land, sich aber gleichzeitig über die eigene hohe Verwundbarkeit bewusst ist. Die geographische Lage, massive Vorkommen an fossilen Brennstoffen und eine große Bevölkerung bieten eine solide Basis, die entscheidenden Faktoren sind jedoch Technologie und Verteidigungsfähigkeit.

Israel verfügt seit den späten 1960er Jahren über Atomwaffen, hat im Gegensatz zum Iran jedoch nicht den Atomwaffensperrvertrag unterzeichnet. Weitere Nuklearmächte die sich dem Vertrag verweigern sind Indien, Pakistan und Nordkorea. Schätzungen zufolge befinden sich zwischen 200 und 600 Nuklearsprengköpfe in Israels Arsenal, die mit Flugzeugen oder Bodenraketen vom Typ Jericho eingesetzt werden können. Es wird auch vermutet, dass sich Nuklearsprengköpfe für Cruise Missiles in der Entwicklung befinden die man auf U-Booten stationieren kann. Unter anderem könnten drei in Deutschland gebaute U-Boote der Dolphin-Klasse verwendet werden, zwei weitere sollen 2012 folgen.

Der Iran hält sich bislang an die Bedingungen des Atomwaffensperrvertrages zur Entwicklung von angereichertem Uran zur zivilen Nutzung; jedoch nähert sich die Nation damit auch gleichzeitig der Möglichkeit an, theoretisch innerhalb von drei bis sieben Jahren etwa sechs einsatzfähige Atomwaffen bauen zu können. Als Trägersysteme können Raketen dienen, die auf älteren russischen Designs basieren und deren Reichweite sich bis nach Israel erstreckt.

Militäraktionen der israelischen Luftwafffe hätten iranische Forschungseinrichtungen sowie Ausbildungseinrichtungen zum Ziel. Soviele technisch ausgebildete Leute wie möglich seien zu töten, auch an zivilen Universitäten, um den maximalen Effekt zu erzielen. Falls gut gesicherte, unterirdische Bunkeranlagen durch Israel mit kleinen taktischen Atomwaffen zerstört werden, würde dies neue Diskussionen entfachen um den Atomwaffensperrvertrag und die Hemmschwellen gegen den Einsatz dieser Technologie auf modernen Schlachtfeldern.

In dem Oxford-Bericht heißt es: http://208.64.123.254/~infokrie/wordpress/?p=527

Bilderberger und Clinton-Berater: Nur ein Terroranschlag kann Obama retten

Ein Bilderberger und ehemaliger ranghoher Berater von Bill Clinton hat nun verkündet, dass nur ein Terroranschlag in der Größenordnung von 9/11 oder Oklahoma City Präsident Obama und seine Mehrheiten in den Parlamentshäusern retten könne. In einem Artikel der Financial Times über Obamas “wachsende Glaubwürdigkeitskrise” und die Befürchtungen seitens der Demokratischen Partei, nicht nur das Weiße Haus sondern auch den Kongress und den Senat an die Republikaner zu verlieren, äußert Robert Shapiro dass Obama auf eine Oktoberüberraschung in Form eines Terroranschlags hoffen müsse, um seine Präsidentschaft zu retten.

“Unterm Strich haben die Amerikaner kein Vertrauen in die Führung von Präsident Obama.”

“Er muss zwischen jetzt und November irgendeinen Weg finden  um zu demonstrieren, dass er ein Anführer ist der Vertrauen erweckt, und ohne ein Ereignis wie 9/11 oder der Bombenanschlag in Oklahoma City fällt mir nicht ein, wie er das erreichen könnte.”

Shapiros verhüllte Drohung ist kein bloßes Gerede. Er war Undersecretary of Commerce for Economic Affairs während Clintons Amtszeit im Oval Office und war darüberhinaus der wichtigste Wirtschaftsberater des Präsidenten während dessen Kampagne vvon 1991 bis 1992. Er ist inzwischen der Direktor der Globalization Initiative von NDN und Vorsitzender der Climate Task Force. Ein prominenter Globalist, der an zahlreichen Bilderberg-Konferenzen in den vergangenen zehn Jahren teilgenommen hat: http://208.64.123.254/~infokrie/wordpress/?p=507

Die Winterthurer Elite öffnet ihren Geheimclub

Der «Club zur Geduld» nimmt jetzt auch Frauen und Professoren auf, weil ihm die Industriellen und Händler wegsterben. Im Herbst ist sogar das Volk gefragt.

Wo sich die Sulzers, Rieters, Reinharts und Volkarts trafen: Der noble Speisesaal des «Clubs zur Geduld».

Winterthur – Diskretion ist oberstes Gebot im «Club zur Geduld». Wer nicht von einem Mitglied eingeladen wird, hat nichts verloren in den Räumen des gleichnamigen Hauses – wo sich die Elite der Stadt mit Freunden und Geschäftspartnern trifft. Dort tafelt sie, ungestört von den Massen, die sich draussen auf der Marktgasse von Kleiderladen zu Kleiderladen treiben lassen und manchmal in einer Strassenbeiz stranden.

Vielleicht wird das gewöhnliche Fussvolk irgendwann auch im Parterre des noblen Hauses «zur Geduld» Kaffee trinken können. Es bestanden bereits Pläne, dort ein öffentliches Café einzurichten, doch scheiterten sie am Widerstand der Clubmitglieder. Sie wollten nicht an Hausfrauen und Arbeitern vorbei zum Diner gehen. Auf ewig begraben ist das Projekt dem Vernehmen nach nicht. Es brächte dem Club Geld, das er gut gebrauchen könnte: http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/winterthur/Die-Winterthurer-Elite-oeffnet-ihren-Geheimclub/story/23687420

Willkürliche Polizeigewalt: Amnesty und WAC klagen an

zivilcops

Polizisten dürfen nicht alles, tun es aber trotzdem. Wie Amnesty International in einem Report festhält, gibt es in Deutschland viele gewaltsame Übergriffe von Polizisten, die nie aufgeklärt werden. Auch die global vertretenen Friedensaktivisten von WeAreChange unterstellen den Cops, dass sie bei Demonstrationen als Agent Provocateur die Menge aufmischen. Nicht nur in Athen oder in Toronto am G20-Gipfel, sondern auch am 1. Mai in Zürich: http://www.seite3.ch/Willkuerliche%20Polizeigewalt%20Amnesty%20und%20WAC%20klagen%20an/447059/detail.html

Nationalgarde an Massenfestnahmen amerikanischer Bürger beteiligt

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Wie sich herausstellte, hat die New Yorker Nationalgarde an der Festnahme tausender amerikanischer Bürger als Teil des „Drogenkriegs“ mitgewirkt, während die US-Regierung den Soldaten in Afghanistan zur selben Zeit befiehlt die Mohnfelder zu bewachen und amerikanische Straßen mit Heroin überflutet werden. Das ist ein weiteres glänzendes Beispiel, dass sich die Vereinigten Staaten de facto unter Kriegsrecht befinden.

Gestern berichteten wir darüber, wie die Nationalgarde von New York mit den örtlichen Strafverfolgungsbehörden zusammenarbeitet um bei Fahrzeugen, die in die Gegend von New York kommen, mit ausgefeilten Scannern nach Waffen und Drogen zu suchen, was vom Lokalsender Fox 23 gefeiert wurde, welcher heute Teil 2 des Berichts über die Aktivitäten der Gardisten in der Region ausstrahlte: http://www.propagandafront.de/136660/usa-nationalgarde-an-massenfestnahmen-amerikanischer-burger-beteiligt.html

[...[ Wenn wir die nahtlose Integration der Soldaten bei polizeilichen Strafverfolgungsaufgaben akzeptieren, wird Amerika als das „Land der Freien“ für immer Geschichte sein, ersetzt durch einen unterdrückerischen sowjetisierten Polizeistaat mit einem Überzug aus Technologie des 21. Jahrhunderts, die geschaffen wurde um jeden Augenblick unseres Lebens zu überwachen und zu kontrollieren. Der Umstand, dass die Nationalgarde jetzt mit ausländischen Soldaten trainiert um als Teil dieses Integrationsprozesses amerikanische „Terroristen“ zu bekämpfen, macht die Sache nur noch alarmierender.

Bilderberger und Harvard-Professor: "Wir müssen BP-Desaster ausbeuten für CO2-Steuer"

Bilderberger und Harvard-Professor: “Wir müssen BP-Desaster  ausbeuten für CO2-Steuer”

Der Bilderberger und Harvard-Professor Kenneth Rogoff hat nun die schamlose Forderung aufgestellt, dass man das BP-Desaster ausbeuten müsse um die politische Unterstützung für eine CO2-Steuer zu generieren. Das Albtraumszenario von Hurrikanes, die das ausgelaufene Öl auf die Küsten treiben, würde Obamas Bestrebungen für eine “grüne Wirtschaft” zusätzlich begünstigen.

In seinem Kommentar für die Korea Times warnt Rogoff vor einer “verpassten Gelegenheit”, falls die Tragödie nicht politisch ausgebeutet werde, und zeigt damit eine für Elitisten seiner Couleur typische Grundhaltung. Rogoff war 2006 zu Gast bei der Bilderberg-Konferenz, er ist regelmäßiger Teilnehmer der Treffen der Trilateralen Komission und er ist außerdem Mitglied des Rates für auswärtige Beziehungen und schreibt für dessen Publikation Foreign Affairs. Er ist gegenwärtig Professor für Wirtschaft an der Harvard University und diente zuvor als Ökonom beim Internationalen Währungsfonds und beim Vorstand der US-Notenbank Federal Reserve.

“Es ist eine Tatsache, dass das BP-Ölleck kurz davor steht, ein politischer Game-Changer von historischen Ausmaßen zu werden. Wenn Sommer-Hurrikane große Mengen Öl an Floridas Strände und die Ostküste spülen, wird die resultierende politische Explosion die Reaktion auf die Finanzkrise verhalten wirken lassen,”

schreibt Rogoff scheinbar in der Hoffnung auf eine Verschlimmerung der Katastrophe zugunsten eines “wiedererstarkten Interesses an einer Kohlenstoffsteuer”. Weiter unten in dem Artikel betont Rogoff den Propagandawert von “Bildern in High Definition von dem Öl das vom Meeresboden ausströmt” sowie von einer ” geschwärzten Küste” und “schwer beeinträchtigten Wildtieren” womit junge Leute mobilisiert werden sollen, Steuern auf CO2 zu verlangen. Rogoff sieht die Ausbeutung der Katastrophe als notwendig an, um “Unterstützung zu generieren für eine amerikanische Umweltpolitik mit Biss” und er merkt an, dass ein Emissionsrechtehandel praktisch das gleiche wie eine Steuer ist, aber das unpopuläre Wort “Steuer” vermeidet. Diese Systeme haben wenig am Hut mit der Umwelt, hingegen sehr viel mit den Profiten derjenigen, die in den Emissionsrechhtehandel investiert haben, nämlich dieselben Alarmisten die sich auf den Klimaschwindel eingeschossen haben wie Al Gore, Maurice Strong und der Rest der Globalisten: http://208.64.123.254/~infokrie/wordpress/?p=389

Rassismus als politisches Kapital

Rassismus als politisches Kapital
Rassismus war immer weitaus mehr als Pseudowissenschaft; viel wichtiger als beispielsweise die Anerkennung und Verbreitung von diversen Rassenlehren in akademischen Kreisen war und ist sebstverständlich das politische Kapital das sich herausschlagen lässt: Rassismus beschleunigt Karrieren, bestärkt politische Bewegungen, begünstigt die Durchführung von militärischen Aktionen, dient einer Strategie der Spannung um eine Einigung unter verschiedenen Bevölkerungsgruppen zu verhindern und darüberhinaus dient der Vorwurf von Rassismus als Allzweckwaffe, um legitime Individuen oder Organisationen zu attackieren: http://208.64.123.254/~infokrie/wordpress/?p=378

Polnische Soldaten trainieren Bekämpfung amerikanischer „Terroristen“

Strafverfolger der Bundesbehörden und Militärbeamte waren eifrig darum bemüht die Anwesenheit polnischer Soldaten während der kürzlich stattfindenden Übung, Operation Vigilant Guard, herunterzuspielen, aber die Behauptungen, dass die ausländische Mannschaft lediglich aus „Beobachtern“ bestünde, wurden als falsch widerlegt, nachdem sie dabei gefilmt wurden, wie sie an Übungen teilnahmen, die sich rund um Terrorismus und Katastrophen mit zahlreichen Verletzten drehten.

 

Die Infowars-Reporter Rob Dew und Jason Douglass reisten nach Chicago um die zunehmende Integration ausländischer Truppen beim Militär und den Regierungsbehörden zu dokumentieren: http://www.propagandafront.de/136220/polnische-soldaten-trainieren-bekampfung-amerikanischer-terroristen.html

Klare Sicht für einen Schlag der USA gegen Iran

Victor Kotsev ist freier Journalist und politischer Analyst mit Schwerpunkt Mittlerer Osten. Am 3. Juli veröffentlichte er untenstehend übersetzten Artikel in der »Asia Times«. Wir wollen unseren Lesern diese Analyse und Einschätzung nicht vorenthalten. In den bundesdeutschen Medien wird das bedrohliche Szenario des möglichen dritten Weltkrieges – der sich gerade vor unseren Augen entwickelt – überhaupt nicht analysiert und erörtert. Allerdings ist die entspannte »so-schlimm-wird’s-schon-nicht«-Haltung des Herrn Kotsev anscheinend von einer verblüffenden Naivität.

Man sollte aber bedenken, wo dieser Artikel erscheint: Die »Asia Times« ist die Online-Ausgabe einer chinesischen Zeitung. Die Vermutung liegt nahe, dass durch diesen Artikel eine dringende Empfehlung der Chinesen an die Amerikaner ergeht, den möglicherweise anstehenden Konflikt nicht eskalieren zu lassen. Ansonsten könnte nicht nur Rußland sich gezwungen sehen, rigoros dazwischen zu gehen.

Aber lesen Sie selbst: http://kopp-online.com/hintergruende/geostrategie/niki-vogt/klare-sicht-fuer-einen-schlag-der-usa-gegen-iran.html

Brzezinski: Afghanische Mineralölvokommen von Anfang an "wirtschaftliche Beute"

Laut Globalist Brzezinski waren afghanische Mineralvorkommen von  Anfang an die “wirtschaftliche Beute”

Während in Deutschland Horst Köhler wegen seinen kontroversen Aussagen über die wirtschaftlichen Motive hinter dem Afghanistanfeldzug von seinem Amt als deutscher Bundespräsident zurücktreten musste, wurde anderswo die “verblüffende Entdeckung” von weitreichenden Mineralvorkommen in Afghanistan als gute Neuigkeit aufgefasst. Ende Mai 2010 äußerte Köhler während eines Interviews auf dem Rückflug nach einem Besuch von Bundeswehr-Truppen in Afghanistan auf die Frage eines Journalisten, ob das bestehende Afghanistan-Mandat ausreiche, weil Deutschland sich inzwischen in einem Krieg befände, oder wir ein klares Bekenntnis zu dieser kriegerischen Auseinandersetzung bräuchten, oder einen neuen politischen Diskurs:

„Meine Einschätzung ist aber, dass insgesamt wir auf dem Wege sind, doch auch in der Breite der Gesellschaft zu verstehen, dass ein Land unserer Größe mit dieser Außenhandelsorientierung und damit auch Außenhandelsabhängigkeit auch wissen muss, dass im Zweifel, im Notfall auch militärischer Einsatz notwendig ist, um unsere Interessen zu wahren, zum Beispiel freie Handelswege, zum Beispiel ganze regionale Instabilitäten zu verhindern, die mit Sicherheit dann auch auf unsere Chancen zurückschlagen – negativ –, bei uns durch Handel Arbeitsplätze und Einkommen zu sichern. Alles das soll diskutiert werden, und ich glaube, wir sind auf einem nicht so schlechten Weg. […] Es wird wieder sozusagen Todesfälle geben. Nicht nur bei Soldaten, möglicherweise auch durch Unfall mal bei zivilen Aufbauhelfern. […] Man muss auch um diesen Preis sozusagen seine am Ende Interessen wahren. […]“: http://208.64.123.254/~infokrie/wordpress/?p=374

BP-Ölkatastrophe: Festnahme von Journalisten, Nachrichtensperre und Militärpatrouillen

Mitte Juni wurde berichtet, dass BP private Sicherheitsfirmen engagiert hat um die Medien von Gegenden fernzuhalten, von denen der transnationale Konzern behauptet, er würde diese reinigen. „BP hat, in einem Schritt, der dazu bestimmt ist als einer der besten Public-Relations Maßnahmen in die Geschichte einzugehen, anscheinend private Sicherheitsfirmen engagiert, die dabei mithelfen sollen lästige Reporter davon abzuhalten über die sich ausbreitende Katastrophe an den Stränden der Golfküste zu berichten.“ so Adam Rawnsley von Wired.

Vergangene Woche berichteten die Zeitung San Francisco Chronicle und CNN über die Bemühungen der Regierung lästige Reporter davon abzuhalten ihr Grundrecht der Redefreiheit wahrzunehmen und über die Umweltschäden der schlimmsten Ölkatastrophe der Geschichte sowie die angeblichen Reinigungsarbeiten zu berichten: http://www.propagandafront.de/135830/bp-olkatastrophe-festnahme-von-journalisten-nachrichtensperre-und-militarpatrouillen.html

"Internet 2" und vorgeschriebene Identifizierung fürs Surfen rücken näher

Regierungen weltweit äußern gebetsmühlenartig, dass man Bürgern “die Möglichkeit bieten wolle”, sich durch Personalausweise online zu identifizieren um eine höhere Sicherheit im Netz zu gewährleisten. Am 1. November 2010 soll beispielsweise der neue Personalausweis in Deutschland eingeführt werden, auf dem Daten digital in einem Chip gespeichert werden und der auch für eine Identifizierung im Internet (eID-Funktion) genutzt werden kann.  Wie schnell aus dem “kann” ein “muss” wird und wie durchsichtig die Argumentation hinter solchen Systemen ist, zeigen aktuelle Entwicklungen in den USA, wo nun verkündet wurde dass die Strategie der Regierung für Internetsicherheit Internet-Ausweise für Benutzer vorsieht, ohne die man schlicht keine Webseiten besuchen kann. Senator Joe Lieberman schockierte auch kürzlich mit einem Gesetzesvorschlag, der das Deaktivieren des Netzes ermöglichen soll. Unter dem Vorwand der Terrorbekämpfung und der Internetsicherheit soll die existierende Internet-Infrastruktur schlechtgeredet werden damit ein neues, zentral reguliertes “Internet 2″ umgesetzt werden kann: http://208.64.123.254/~infokrie/wordpress/?p=316